In den Schlingen der Doppelhelix

Silvio de Carvalho, In den Schlingen der Doppelhelix, Buch

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In den Schlingen der Doppelhelix

#1

Beitrag von PeteZahad » 09.07.2018, 21:56

Ich hab grad erfahren, dass ein Freund von mir ein Buch geschrieben hat. Ich hab es noch nicht gelesen und kann dadurch nicht sagen, wie es ist, aber falls es wen interessiert. Gleich mal für ihn Werbung machen ^^

https://amzn.to/2L42nOH



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Hexe
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#2

Beitrag von Hexe » 10.07.2018, 21:19

Das klingt interessant :D ich hau's mir gleich mal auf meine Amazon-Liste :D


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Kanister
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#3

Beitrag von Kanister » 10.07.2018, 22:18

Die beschreibung hört sich ja nicht uninteressant an aber hab noch drei bücher zum lesen zuhause


Wissenschaftler sind Leute, die so lange mit dem Kopf gegen die Wand rennen, bis die Wand nachgibt.

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desint
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#4

Beitrag von desint » 02.12.2018, 19:38

So. Bin jetzt endlich damit durch. Hier ein paar Sätze dazu.

Handlung:
Ein Forschungsschiff wird völlig überraschend in einen Krieg gezogen und ist gezwungen, eine Evakuierungsmission zu starten - Ziel unbekannt.
Die junge Laka führt ein beschauliches Leben in einem primitiven Stamm. Dieses endet jäh, als sie herausfindet, dass ihre Welt viel größer ist, als sie zu träumen gewagt hatte. Gemeinsam mit einem Freund und geführt von einem ziemlich ungewöhnlichen Begleiter erkundet sie die Überreste einer längst untergegangenen Zivilisation.

Zwei Geschichten werden parallel erzählt und man erfährt erst nach und nach, wie sie zusammenhängen.
Mir hat der Roman recht gut gefallen. Auf Lakas Reise trifft sie immer wieder auf Hochtechnologien, welche aktuell bereits in Entwicklung sind oder zumindest als Konzepte existieren. Das gibt der Geschichte eine futuristische, zugleich aber auch sehr glaubhafte Note. Und ihr Begleiter ist ein äußerst interessanter Charakter.

Was mich leider etwas gestört hat, war das Ende. Die Story lässt sich zunächst sehr viel Zeit, die unbekannte Welt zu entdecken. In den letzten Kapiteln beginnt der Autor aber etwas zu hetzen, so als wolle er die Geschichte rasch zum Abschluss bringen. Und auch der Lektor scheint auf den letzten 50 Seiten nicht mehr genau hingeschaut zu haben. Mit der Entwicklung auf den letzten Seiten war ich dementsprechend nicht ganz glücklich, da sie zwar immer noch glaubhaft, aber völlig unvermittelt daher kam. Und das Finale selbst ging mir etwas zu sehr in Richtung Fantasy.

Empfehlen kann ich den Roman aber trotzdem jedem SciFi-Interessierten. Ich würde mich freuen, wenn der Autor weitere Bücher veröffentlichen würde.




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