Hund oder Katze

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Was bevorzugt ihr, Hund oder Katze?

Hund
5
26%
Katze
14
74%
 
Abstimmungen insgesamt: 19

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PeteZahad
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Hund oder Katze

#1

Beitrag von PeteZahad » 17.08.2018, 21:11

Hunde oder Katzen, was bevorzugt ihr?


Inspiriert durch den Thread von Bearserk Unpopuläre Meinungen starte ich gleich mal eine Umfrage, zu diesem Thema.
Gerne auch mit Begründung und Diskussion ;)


Hier mal, wofür ich abgestimmt habe.
Ich hatte schon beides als Haustier und kann sagen, dass mir Katzen grundsätzlich lieber sind als Hunde.
Ich habe zwar nichts gegen Hunden, aber wenn ich mich für ein Haustier entscheiden müsste, wäre es eine Katze.



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desint
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#2

Beitrag von desint » 17.08.2018, 21:22

Ich hätte drauf gewettet, dass dieser Thread nicht lange auf sich warten lässt. :D

Ich mag beide, wobei ich auch Katzen bevorzuge. Sie sind einfach selbständiger und können - speziell auf dem Land - auch mal alleine ihrer Wege ziehen. Dabei schleppen sie halt allerlei Kleingetier an, aber egal.



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Bearserk
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#3

Beitrag von Bearserk » 17.08.2018, 21:53

Ich habe für Hunde gestimmt.
Ich hatte auch schon beides als Haustier und nein, ich habe gar nichts gegen Katzen. (Nichts Wirksames. Spaß beiseite, ich find sie eh süß ;) )

Meine pro-Hund-Gründe:

1. Hunde sind viel treuer.

Eine Katze würde einen am Küchenboden sterben lassen und sich 0 darum scheren.
2. Hunde sind unterhaltsamer.
Katzen sind nur selten lustig, und wenn, dann nur, wenn sie ungewollt in brenzlige Situationen geraten. Und danach sind sie 2 Tage lang angefressen.
3. Hunde -> Bewegung
Auch der schlimmste Bewegungsmuffel (phasenweise: ich) muss raus, um mit dem Hund zu gehen.
4. Hundekrallen sind weniger gruselig als Katzenkrallen.
Fakt!
5. Hunde sind gute Tröster.
Sie spüren es einfach immer, wenn etwas los ist.

Und mein letzter Grund ist einfach mein persönliches Empfinden. Ich habe Hunde immer schon lieber gehabt als Katzen.

Fazit:
Hunde sind wie dusselige, liebe, lustige Freunde mit einem super Einfühlungsvermögen und höchstem Unterhaltungsgrad.
Sie sind einfach die besseren Menschen ;)



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Kanister
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#4

Beitrag von Kanister » 18.08.2018, 15:42

@Bearserk da kennst du meine Katzen nicht

Pro-Hunde-Gründe / Gegenargumente :P

1. Hunde sind viel treuer.
Die Katze bei meinen Großeltern, Tiger läuft mir die ganze zeit nach
Sofort wenn sie mich nur sieht obwohl ich sie nicht einmal gefüttert habe
2. Hunde sind unterhaltsamer.
Unsere katze ist mal mit offenen augen wärend sie nach oben geschaut hat eingeschlafen (Wenn ich ein Bild finde werd ichs zeigen es war so witzig :D )
3. Hunde -> Bewegung
Also da kann ich auch nichts sagen
4. Hundekrallen sind weniger gruselig als Katzenkrallen.
du meinst woll nicht so cool :D
5. Hunde sind gute Tröster.
Meine Katzen ist das egal sie legen sich trotzdem immer zu mir
und heitert mich auf

Fazit:
Ich habe nichts gegen Hunde ich mag Hunde sogar wirklich
Aber Pferde . . . Pferde hasse ich
Wirklich!

P.S. Meine Katzen heißen Sanji, Luna und die neue hat noch keinen Namen
Und mein Hund hieß Jimmy er war der beste Hund überhaupt


Wissenschaftler sind Leute, die so lange mit dem Kopf gegen die Wand rennen, bis die Wand nachgibt.

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BlueFlow
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#5

Beitrag von BlueFlow » 18.08.2018, 16:24

Argumente für Katzen.

Unabhängig.
Haben ihren eigenen Kopf, sind ergo sehr selbständig.
Kommen immer wieder, eigene der wenigen Tiere die man rauslassen kann,die sich nicht verlaufen und eigentlich immer heim finden, was für sie spricht einen guten Orientierungsinn zu haben.
Wild, verspielt, toben gerne sind süß.
Sorry wer mit ein paar Kratzern nicht leben kann, soll bitte die Finger von einer Katze lassen.
Das kann im Eifer des Gefechts beim Spielen immer mal mit der Miez passieren, und die fügt sie einen niemals absichtlich zu.
Wer von Katzen ansatzweise denkt sie machen das absichtlich: ist als Besitzer nicht geeignet.
Denn sorry Bestrafung von anderen Leuten bei Tieren, wegen eines Kratzers oder mehreren: Klares NO-GO.
Manche Katzen sind mehr Einzelgänger manche sind sehr verschmust und anhänglich und liebesbedürftig.
Da kann man nicht sagen Hunde sind anhänglicher, treuer, verschmuster, stimmt nicht.
Das kommt immer auf den Typus des Tieres an das hat nix damit zu tun ob Hund oder Katze.

Meine vorherige Katze war:
Wild, verschmust, lieb, anhänglich sensibel, treu.

Jetziger Katzer: Einzelgänger, geht gerne viel und oft spazieren im Freien, Jagt gerne, weniger Streichelkater.
Er lässt sich streicheln, gibt aber auch Phasen wo man es respektieren muss wenn ihm nicht nach streicheln ist.
Er kann sehr lieb und verschmust sein, aber eher mehr Phasenweise als wie ständig.
Ergo meine Warnung an ALLE: Wer sich erwartet eine Katze soll eurer Ersatz Kuscheltier werden, bitte vergesst es.
Ihr zwingt dann das Tier in etwas, was zb gar nicht sein Naturell ist.
Jede Katze ist anders und man muss sie nehmen wie sie sind, sonst hat es keinen Sinn eine Katze zu halten.
Katzen nicht treuer als Hunde?
Das stimmt ebenfalls nicht: Wie Wir mal Nachts wir einen Einbrecher vor dem Haus vermuteten, wurde der Kater Fuchsteufelswild, und knurrte regelrecht die Türe an, und fauchte sie an wie irre.
Kater benahm sich somit wie ein Wachhund xD
Noch treuer das einen selbst der eigene Kater beschützen möchte, geht es wirklich nicht mehr.

Sollte ich je mal einen Hund halften dürfen müsste ich mir sehr überlegen ob ich einen großen oder kleinen Hund will.
Denn es gibt Verhalten die ich an Hunden nicht mag weil sie mir da zu sehr in meinen Intimsphären Bereich eindringen._.

Zwischen Beinen durchlaufen.
Ich mag das nicht._.
Hochspringen das sie einen fast umwerfen..danke ich will nicht Angst haben müssen, vor meinen eigenen Bello..
Rumgeschnüffele in der Wäsche..er hat die Nase raus zu halten aus meiner Wäsche>_<
Das man automatisch dominant sein muss gegenüber Hunden, toll..was wenn ich nicht dominant sein will, zu meinen Hund sondern ein freundschaftliches Verhältnis zu ihm will?
Hunde versuchen eher mal ungewollterweise einen zu behüpfen..das mag ich ehrlich gesagt auch nicht.
Wenn dann bräuchte ich schon ein liebes Exemplar bei einem Hund, der auf einen hört, und nicht unbedingt einen super dominanten Besitzer braucht..denn das bin ich eben nicht..
Zumal große Hunde O.o habe mal einen Berhandiner versucht Gassi zu führen, er zerrte mich an der Leine hinter sich her._.
Hunde sind deutlich schwieriger im Umgang als Katzen, ist auch ein Grund wieso ich mehr Katzenfan als Hundefan bin.
Ich will nicht erst meinen Hund klar machen müssen, auf wen er bitte zu hören hat, denn wenn er mich nicht ernst nimmt kann das im Ende tödlich enden, und er rennt mir vors nächstes Auto?!O_o
Ergo ich bleib vorerst lieber bei Katzen^^´



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#6

Beitrag von Kanister » 18.08.2018, 18:33

@BlueFlow
pro Hund
So zu Hunden
das mit dem Hochspringen haben meines wissens nach nicht viele Hunde
und zwischen den beinen durchlaufen kann man sicher jedem abgewönen wen man in dan festhällt mit den Füßen (meine Katzen machen immer einen Bogen um meine Füße) und es geht auch nicht so weit das man dem tier wehtut eben nur so weit das es sie stört
Was mich an Katzen dafür stört dass sie wenn sie einem nachlaufen meistens überholen und dan stehenbleiben wenn es zum beispiel fressen gibt machen sie das oft(Soll ich über die Katze drüberfallen oder was :) ) vorallem beim Stiegengehen

Wir hatten mal eine Katze die hab ich nicht gemocht, weil sie nicht gern gestreichelt wurde sie hat zwar nicht gekratzt aber man hat gemerkt das es ihr egal war wärend ich bei einer anderen garnnicht mehr aufhören sollte
Zuletzt geändert von Kanister am 18.08.2018, 19:34, insgesamt 3-mal geändert.


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#7

Beitrag von Bearserk » 18.08.2018, 19:29

@BlueFlow
Natürlich, es kommt schon immer auf die Persönlichkeit des jeweiligen Tieres an.
Genauso, wie es bei der persönlichen Vorliebe von Hund oder Katze auch sicher auf den Charakter des jeweiligen Menschen ankommt.
Die oben genannten Punkte sind nur meine Erfahrungen und mit Humor zu nehmen ;)

Bezüglich Dominanz-Zeigen: das stimmt schon, das mag für manche ein bisschen hart oder komisch sein. Wobei ich sagen muss, dass es (mittlerweile) auch viele andere Erziehungsarten gibt, die eben nicht nur auf das "Ich Chef, du nix" hinauslaufen. Erziehung durch Wiederholen und viel Lernen, nicht einschüchtern oder niedermachen.
Ich bin auch kein Fan von zu harten Erziehungsmethoden, zumal man sich, wenn man sich derer bedient, eh nur gegen den Willen des Tieres stellt und es meiner Meinung nach sanfter besser geht: wenn der Hund von selbst "lernen möchte". Zumindest ist es bei meinem so :)

Die Wachhund-Katze klingt süß :D



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BlueFlow
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#8

Beitrag von BlueFlow » 18.08.2018, 23:52

Kanister hat geschrieben:
18.08.2018, 18:33
er einen Bogen um meine Füße) und es geht auch nicht so weit das man dem tier wehtut eben nur so weit das es sie stört
Was mich an Katzen dafür stört dass sie wenn sie einem nachlaufen meistens überholen und dan stehenbleiben wenn es zum beispiel fressen gibt machen sie das oft(Soll ich über die Katze drüberfallen oder was :) ) vorallem beim Stiegengehen
Das dich das stört kann man nachvollziehen aber: Wenn Katzen unten zwischen die Beine laufen von Menschen, und sich an die Beine schmiegen, ist das nicht nur eine Möglichkeit weil sie zb Futter wollen. :D
Es heißt meistens in erster Linie: Miez will beachtet werden.
Miez drückt Zuneigung mittels anschmiegen ihres Körpers, an den Katzenbesitzer aus. :)
Das mache sie auch untereinander wenn man sie beobachtet, wenn sie für jemand sehr innige Zuneigung empfinden reiben sie sich gleich mal aneinander.
Das heißt auch wenn wenn das fast über sie drüber fallen, störend sein kann,eigentlich drücken sie damit ihre Zuneigung aus.
Das ist doch was süßes und was schönes. :)
Kanister hat geschrieben:
18.08.2018, 18:33
Wir hatten mal eine Katze die hab ich nicht gemocht, weil sie nicht gern gestreichelt wurde sie hat zwar nicht gekratzt aber man hat gemerkt das es ihr egal war wärend ich bei einer anderen garnnicht mehr aufhören sollte
Deswegen sagte ich ja man kann nicht pauschalisieren wie hier eben gesagt wurde von anderen: Hunde sind treuer, Katzen nicht, jedes Tier hat seine eigene Persönlichkeit und die Kunst besteht darin das man sie so akzeptieren lernt wie sie sind.
Bearserk hat geschrieben:
18.08.2018, 19:29
@BlueFlow
Natürlich, es kommt schon immer auf die Persönlichkeit des jeweiligen Tieres an.
Genauso, wie es bei der persönlichen Vorliebe von Hund oder Katze auch sicher auf den Charakter des jeweiligen Menschen ankommt.
Die oben genannten Punkte sind nur meine Erfahrungen und mit Humor zu nehmen ;)
Humor gut und schön, und sagen wir so das war nicht mein erster Vorfall mit Hunden, so das ich dann schon wenn wieder so was wäre leicht verzweifelt wäre wieso der liebe Bello, schon wieder so was abzieht.
Es mit Humor nehmen klar, aber das er es dann ständig tut: Nein, wäre für mich keine Ideallösung.
Denn was wenn er das dann auch mal beim Besuch dann macht?
Ich denk irgendwo muss ein Hund schon merken,wo Grenzen sind aber eben auf liebevolle Art und Weise beigebracht, und nicht mit Dominanz.
Kanister hat geschrieben:
18.08.2018, 18:33
Bezüglich Dominanz-Zeigen: das stimmt schon, das mag für manche ein bisschen hart oder komisch sein. Wobei ich sagen muss, dass es (mittlerweile) auch viele andere Erziehungsarten gibt, die eben nicht nur auf das "Ich Chef, du nix" hinauslaufen. Erziehung durch Wiederholen und viel Lernen, nicht einschüchtern oder niedermachen.
Ich bin auch kein Fan von zu harten Erziehungsmethoden, zumal man sich, wenn man sich derer bedient, eh nur gegen den Willen des Tieres stellt und es meiner Meinung nach sanfter besser geht: wenn der Hund von selbst "lernen möchte". Zumindest ist es bei meinem so :)

Die Wachhund-Katze klingt süß :D
Ja ist richtig, nur ist eben die Frage mit welchen Erziehungsarten denn nicht jede hat eben mal so Geld für eine Hundeschule wo dir alles beigebracht wird an Tricks und Kniffs.
Was ich mal hörter was gut klappen soll bei Katzen ist Klickern.
Nur Klickern wirkt wie eine Art Bestechungsversuch für mich in Bezug aufs Tier, so nach den Motto: Es bekommt was beigebracht, dann assoziert Hund: Er lernt immer nur erst was wenns eine Belohnung gibt, na klasse xD
Denn was wenn mal keine Leckerlis mehr hat, hat man dann automatisch immer einen Hund der in sein altes Muster zurück fällt?
Sanfter und liebevoller ist besser, aber nur wenn der Hund dann auch mal Grenzen akzeptieren lernt,sonst wird es mit der Zeit denke ich problematisch.
Beispiel Freundin von mir hat einen Chow Chow als Hund, da war lange Zeit das Problem:
Die Hündin wollte draußen nicht ihr Geschäft verrichten, pinkelt somit die Wohnung voll.
Was aus Hygenischen Gründen einfach nur schlimm ist, auf Dauer.
Fand den Trick im Internet; Mit dem Hund solang draußen bleiben, bis das Geschäft verrichtet ist,und dann exzessiv den Hund loben fürs Geschäft verrichten. :D
Hört sich zumindest nach einer brauchbaren Erziehung an ganz ohne Dominanz oder Strenge, nur ob es klappte:
Weiß ich nicht, noch keine Rückmeldung deswegen erhalten.

Könnte mir aber vorstellen das solche Tipps durchaus helfen können das man Bello richtig erzieht, und das ganz ohne Dominanz, oder ohne ständige Leckerlis.



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#9

Beitrag von Ottarofan11 » 19.08.2018, 09:03

Hab Katzen auch lieber gibt aber keinen besonderen Grund :P



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#10

Beitrag von Aniki » 19.08.2018, 13:01

Haben eine Hauskatze und das reicht :D



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#11

Beitrag von Nagawa » 19.08.2018, 18:40

Mir reicht, und er begeistert mich des öfteren: Mein Hund.

Die Katzen sind zwar niedlich, brauch ich aber nicht, haben die Nachbarn genug.


Die Ehefrau kommt nach Hause und sagt dem Ehemann:
"Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht. Welche willst du zuerst hören?"

Na die gute!

Also ... Der Airbag hat funktioniert! :?

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BiSa
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#12

Beitrag von BiSa » 19.08.2018, 21:11

Mögen tu ich beide, aber mit Katzen komm ich mehr klar. Bin ja selber hauptsächlich am essen und schlafen xD



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#13

Beitrag von Hexe » 20.08.2018, 12:47

gibts noch die Möglichkeit die Option "Beides" einzufügen?

denn ich habe beides und ich liebe beides gleichermaßen


"May the force be ever in your favor Harry Potter" - Gandalf the Grey

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sturmphoenix
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#14

Beitrag von sturmphoenix » 20.08.2018, 15:15

ich mag beides. Wir hatten zuerst einen Kater Schnurli, danach eine Katze Gobolina die bekam 3 kleine Kater Leonardo, Raphael und Obelix. Obelix haben wir behalten die anderen zwei kamen wo Anders unter. Zu Gobolina und Obelix stieß die Golden Retriever Hündin Flory, woraufhin Gobolina freiwillig zu den Nachbarn umgezogen ist. Ich weiß nur das der Schnurli ein heim türkischer Rachekater war, ich hab ihn als 2-3 jähriger Junge halt ab und zu mal sekkiert aber er hat sich immer erst später gerächt. Seine Lieblingsrache war von hinten anspringen um mich um zuschmeißen. Aber jetzt bin bei allen Tieren beliebt, sie schlecken alle ab ;-), das nervt wenn es Fliegen sind hehe.



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#15

Beitrag von Julina » 20.08.2018, 15:49

Team Katzen^^



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Refrain
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#16

Beitrag von Refrain » 21.08.2018, 02:08

Ich mag beide!
Hatte leider noch nie die Gelegenheit gehabt richtige Haustiere zu besitzen. (Außer 2 Vögel damals,wo ich das tägliche Morgenzwitschern gemocht habe. [no sarcasm])

Ich würde mich eher zu der Hundekategorie zählen,weil die auf jeden Fall aktiver sind.
Außerdem habe ich persönlich das Gefühl habe,dass Hunde den Menschen wirklich lieben,und nicht als Versorger sehen.

Aber wenn ich die Wahl, würde ich mich für eine Katze entscheiden.
Da die weniger Pflege benötigen, und ich nicht die Zeit hätte, jeden Tag Gassi zu gehen oder genug Aufmerksamkeit für das Haustier schenken kann, wenn die Tage länger sind.



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HiranoSan
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#17

Beitrag von HiranoSan » 28.08.2018, 20:12

Katzen sind mein persönlicher Favorit,
Sie brauchen keine permanente "Betreuung", kommen auch mal alleine zurecht und schauen beim sappern einfach süsser aus.


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Als ich klein war hatte ich Angst vor Nerds, heute weiß ich das wir harmlos sind.

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#18

Beitrag von BlueFlow » 26.10.2018, 19:57

Refrain hat geschrieben:
21.08.2018, 02:08

Außerdem habe ich persönlich das Gefühl habe,dass Hunde den Menschen wirklich lieben,und nicht als Versorger sehen.




Glatte Unterstellung das Katzen Menschen nicht lieben würden, sry das ist deine subjektive Meinung und nicht die allgemein gültige Wahrheit.
Dann müsste ja jede Katze den Besitzer nur lieben wegen Futter, das könnte man genauso leicht dann gegen Hunde verwenden.
Wenn eine Katze sich an dir reibt, Köpfchen gibt, schnurrt, sind das Zeichen von Zuneigung/Liebe.
Ja sie schnurren angeblich auch aus Angst um sich selber zu beruhigen, aber das aneinander reiben der Körper/Köpfchen geben machen sie untereinander als Katzen wenn Zuneigung oder Liebe im Spiel ist.
Soviel zur falschen Liebe der Katze.
Zuletzt geändert von BlueFlow am 27.10.2018, 05:40, insgesamt 1-mal geändert.



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#19

Beitrag von Refrain » 26.10.2018, 22:09

@BlueFlow Ich habe niemals behauptet, dass Katzen Menschen nicht "lieben" können. Natürlich können sie uns ihre Zuneigung schenken, aber die sind auch intelligent genug um uns Menschen zu manipulieren um Futter zu bekommen. Es gibt viele Studien dazu zum nachlesen.

Was ich meinte, dass Hunden ihren Besitzen treuer sind.
Hachiko ist ein gutes Beispiel dafür.



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#20

Beitrag von BlueFlow » 27.10.2018, 05:45

Refrain hat geschrieben:
26.10.2018, 22:09
@BlueFlow Ich habe niemals behauptet, dass Katzen Menschen nicht "lieben" können. Natürlich können sie uns ihre Zuneigung schenken, aber die sind auch intelligent genug um uns Menschen zu manipulieren um Futter zu bekommen. Es gibt viele Studien dazu zum nachlesen.

Was ich meinte, dass Hunden ihren Besitzen treuer sind.
Hachiko ist ein gutes Beispiel dafür.
Gut alles klar, auch wenn man das doch so verstehen konnte.
Hunde könnten laut deiner Argumentation dann genauso den Menschen manipulieren fürs Futter, sry aber man muss seine Abneigung gegen Katzen nicht so ausleben das man nun so tut wie sie manipulieren den Menschen für Futter.
Das kann dann rein thereotisch jede TIERART tun nicht nur Katzen. :roll: da hilft es dir nun auch nichts hinter her dann immer so zu tun wie ich hätte das falsch verstanden, dann schreib es gleich so wie du es wirklich meinst....
Naja das Hunde treuer sind kann man so nicht sagen.
Hunde lassen sich zb eher Befehle bei bringen als Katzen, Katzen auch aber die halt ein wenig wiederwilliger.
Darum versuch ich es gar nicht erst, warum soll ich etwas freies, unabhängiges um jeden Preis zähmen wollen, in Form von Befehlen?
Das ist bei Katzen irgendwie falsch, wenn sie sie es spielerisch freiwillig mit machen..kay. aber selbst dieses Klickern wirkt doch mehr als Bestechungsversuch als wie das man dann einen eindeutigen Beweis hat, Katzen kann man was bei bringen.
Katzen sind nun mal unabhängiger, freier, als Hunde, Katzen haben ihren eigenen Kopf.
Den muss man ihnen auch lassen.
Treuer kamen mir Hunde eigentlich nie vor, auch nicht anhänglicher als Katzen, es sind eben zwei verschiedene Tierrassen, so muss man sie auch betrachten differenzierter voneinander.
Ich mag Hunde Katzen eigentlich beide gleich gerne, aber Katzen einen Tick lieber wegen ihres anmutigen, raubtierartigen, grazilen, verspielten, verschmusten sensiblen Wesen, und das sie eben einen eigenen Charakter haben.
Der Hund täte aus Liebe zum Besitzer fast alles mit sich machen lassen ._. und wenn da keine Rangordnung herrscht, wendet sich das schnell gegen den Besitzer.
Das so eine Rangordnung bei Katzen nicht notwendig ist, schätze ich sehr, da muss ich wenigstens nicht mit dominant sein, oder mit Befehlen dafür sorgen das sie mich akzeptieren, das tun sie schon von alleine. :)




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